Der Arbeitskreis Abstammungsrecht wurde im Februar 2015 vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas eingesetzt und hatte den Auftrag, Reformbedarf im Abstammungsrecht zu ermitteln. Der mit elf Sachverständigen interdisziplinär besetzte Arbeitskreis hat in zehn Sitzungen über einen Zeitraum von gut zwei Jahren Empfehlungen für eine Reform des Abstammungsrechts erarbeitet. Ausdrücklich nicht vom Auftrag des Arbeitskreises umfasst war dagegen die Frage einer künftigen rechtlichen Zulassung solcher nach geltendem Recht in Deutschland nicht erlaubter  Fortpflanzungsmethoden. Hier geht es zum vollständigen Abschlussbericht, hier zu Empfehlungen der Zuordnung der Mutterschaft